Nofollow-Attribut wurde vom Google vor ca. 4 Jahren eingeführt. Auslöser war immer wachsende Anzahl von Spammern, die die Links von “angesehenen” Webseiten für ihre Zwecke mißbrauchten. Damit bekamen Betreiber von Webseiten ein Werkzeug, das Verteilung, Vererbung von PageRank und Spamaufkommen verhindern sollte.
Nach der Änderung der Verteilung von PageRank ist eine Funktion, nämlich Verhinderung der Verteilung von PageRank, weggefallen. Jetzt wird das gesamte Linkjuice durch die Anzahl allen Links geteilt. Ich finde, dass es nicht die logischste Lösung ist, aber Google ist bestimmt anderer Meinung.
Nach zahlreichen nofollow-Diskussionen (z.B. Aktion gegen Linkgeiz) und extra nofollow-Parade, habe ich mich für dofollow entschieden. Aber ich möchte es nicht blind anwenden. Deswegen werde ich in der Zukunft auf scharfe Kontrolle der Kommentare setzen. Für reine SEO-, Werbungs- und sehr themenentfernte Links werde ich trotzdem nofollow verwenden.
Fazit: nofollow ist nur für Verhinderung der Übertragung vom PageRank sinnvoll. Damit dient er auch weiterhin als kleine Spam-Kontrolle.
















